Auf dieser Seite erfahren Sie,
was wir bisher sonst noch so alles in unserem Museum gezeigt haben.
Ausstellung: Werbefigürchen aus den 50er Jahren
Wir freuen uns, dass Familie Hemmer aus Oberarnbach unsere Ausstellung mit ihrer Sammlung von Margarine-Werbefigürchen bereichert.
Zur Geschichte der Werbefigürchen:
In der unmittelbaren Nachkriegszeit herrschte im wirtschaftlich stark geschwächten Deutschland Mangel an vielen Dingen. Natürlich auch an Kinderspieleug. Diesen Umstand machten sich die Hersteller der verschiedensten Produkte zunutze. Sie suchten nach Werbebeigaben, die Kinder ansprechen sollten.
Als die Spritztechnik erfunden wurde, mit der man mithilfe einer Stahlform schnell und preiswert Hunderttausende von Teilen herstellen konnte, kam die Lawine ins Rollen. Figurenserien wurden zunächst vor allem Margarineverpackungen beigegeben, dann zogen auch andere Firmen nach. Die Figürchen wurden immer aufwändiger gestaltet und man buhlte regelrecht um die Gunst der Kinder, die die Kaufentscheidung der Eltern beeinflussen sollten.
Im Laufe weniger Jahre nahm die Menge und Qualität der Figürchen so extrem zu, dass die Kosten den Nutzen überstiegen, was gegen Ende der Fünfziger das Aus für diese Werbestratgie bedeutete.
Es ist schön, dass uns Familie Hemmer mit ihrer Sammlung ein Stückchen "Wirtschaftswunder-Deutschland" bewahren konnte.
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Oster-Eier-Suche zwischen Musik-Instrumenten
In unserem Museum gibt es momentan ein neues Highlight zu bewundern:
Kunstvoll gestaltete
Oster-Eier aus aller Welt
und aus Rodenbach
Dieser Artikel erschien nach der Eröffnung am 6. März in der "Rheinpfalz":
Und hier noch ein paar Fotos, (die den Besuch des Museums natürlich nicht ersetzen können):
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